O´krapft is /

und Deko zum Downloaden

 

 

Im Badischen, wo ich herkomme, wird die Fasnacht heftigst gefeiert. Als Jugendliche haben wir das auch ausführlich getan. In Erinnerung ist mir dabei geblieben, um vier Uhr früh am „Schmotzige Dunschtig“ geweckt zu werden, die schöne bengalische Beleuchtung der ganzen Stadt, teilweise gute Guggenmusik* , viel schlechte Schlagermusik, zu viel Alkohol, zu viele Betrunkene, Eiseskälte, heftige Hitze und Currywurst mit Pommes.

Inzwischen gehe ich nicht mehr auf die Fasnacht. Die Münchner können alles außer Fasnacht. Aber einen Krapfen gibt’s zum Kaffee, Helau, Ho Narro, und Alaaf!!! Netter ist es, das Ganze bei einem badischen Schwätzchen mit der Freundin zu erledigen.

Und diese Dekoration könnt ihr euch runterladen. Nämlich hier.

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Heute haben wir ein BIY, „buy it yourself“ zum Aufhübschen. Dafür braucht ihr nur Krapfen, Berliner, Pfannekuchen und wie sie sonst noch regional genannt werden, von einem guten Konditor oder Bäcker. Mhmmm lecker... ja.

Dazu bringen wir die Deko selbst auf den „German Donuts“ an, das sieht hübscher aus. Beim Bäcker prangt da häufig ein komisch grinsender Clown drauf. Woll´n wa nich.

Druckt, wenn ihr mögt, das PDF aus, schneidet die Sprechblasen aus und klebt sie auf einen Zahnstocher. Wenn ihr Seidenpapier habt, könnt ihr euch was einfallen lassen oder bei mir abgucken. Zu guter Letzt in die Berliner pieksen und beim Reinbeißen auf die Augen achten.

 

 

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*Guggenmusik

= Eine Menge Blechbläser und viele Schlagzeuger, die von Gaststätte zu Gasstätte gehen. Viel Tschingderassabum, viel Rhythmus, dadurch mitreißend. Laut, vor allem in kleinen Kneipen. Hab mal so ne Tuba am Ohr, da weißt Du was ein Ton ist. Ich würde sagen, alemannischer Samba.

Habt eine schöne Woche.

Herzliche Grüße
Olivia 

Party Teil 2 /

 

Heute geht es um den zweiten Teil der Frühlingsparty. Heute zeige ich euch, welche Einladung ich ausgesucht habe und was für die Wand und sonstigen Krimskrams. So zum Gucken als Anregung.

Da ich dieses Mal keine besondere Lust hatte selbst eine Einladung zu gestalten, habe ich mich in der Stadt nach etwas Geeignetem umgeschaut. Meine Wahl fiel dabei auf die Drucksachen vom Münchner Traditionshaus PRANTL. Die Drucksachen sind hochwertig verarbeitet und schlicht. Mir gefiel auch der Gedanke einen Teil des Textes mit der Hand zu schreiben. Mit dem Stanzer habe ich Herzen ausgestanzt und der Einladung als Postkonfetti beigelegt.

 

 

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Pompoms und Co kennt man ja schon. Die kann man auch bestellen, da braucht ihr mich nicht dafür. Daher gibt es bei dieser Frühlingsparty nur wenig Deko, außer Blumen (nächster Post). Ich habe mir einen Spruch ausgesucht, den ich passend finde. Solltet ihr eine Steuerberaterparty machen, würden sich vergrößerte Auszüge aus dem Text zur „kalten Progression“ anbieten. Oder ihr macht eine Kleintierzüchter-Party, dann würden sich z.B. Scherenschnitte ehemaliger Vorstandsmitglieder eignen, usw. Ihr versteht das Prinzip?!

Ich reduziere bekanntermaßen gerne, so auch die Deko in diesem Fall. Letztlich sind die Gäste die Dekoration und der Schmuck eines Festes. Und das meine ich ausnahmsweise mal wirklich so. Es gibt noch ein paar andere Dinge, die gut passen: köstliches, schön angerichtetes Essen (eh klar), schöne Beleuchtung (keine Neonröhren, außer für Underground-Parties), und gute Musik.

 

 

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Für das Spruchplakat braucht ihr nur:

1 Spruch oder 1 Zitat oder 1 Text/Gedicht
Großes Papier, am besten A2 oder größer
Schere
Buchstaben in Wahlfarben ausschneiden.
Aufkleben und mit lösbarem Kleber an der Wand anbringen.
Mops drunter drapieren.
 
 
 
 
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Habt eine schöne Woche.

Herzliche Grüße
Olivia

 

Da ist Frühling drin /

 

Irgendwie hat sich bei mir der innere Frühling eingeschlichen, ohne äußeren Grund. Und was machen wir hier auf Yippie in solchen Fällen? Feiern!

Das heißt die nächsten Wochen wird es „how to party in 4 steps“ geben. Wir können mhhhhmm.... ein Geburtstagsfest vorbereiten, z.B. meinen, der ganz unter uns, Anfang März ist. Ich sag euch wie es ist, ich werde 37! (alter Schwede). Geschenke in Form eines Kreuzfahrtschiffes, einer/mehrerer Hotelketten, florierender Autohäuser und paradiesischer Inselketten samt Personal können nach Absprache in diesem Büro abgegeben werden.

Nee, aber ganz im Ernst... Ernst... Eeeeeheernst! Nicht da. Dann also ohne Ernst, aber mit Eifer. Der ist da. Heute machen wir was zum Draufhauen für eine Party: Eine Pinata. Eine Pappfigur, die mit Überraschungen gefüllt ist und zerschlagen wird. Hier, in Herzform, weil es schön aussieht. Zum Schluss ist es eine Pullpinata geworden. Es hat so lange gedauert bis sie fertig war, da mag man sie gar nicht kaputt hauen. 

Vor einer Party gibt es noch ein paar Punkte zum Abhaken.

Der erste aller Schritte für ein Fest ist, sich zu überlegen, ob man überhaupt eines will. Wenn JA, kann es losgehen.

Ein Konzept muss her.

Überlege Dir, ob Du eine Schachparty, eine Rumstehparty, eine Schaumparty, eine Essparty, eine Debattierparty, Party-Party usw. machen willst. Dann suche Dir ein Farbkonzept aus.

Ich habe mich für die Frühlingsparty und eine Farbkombination entschieden, die euch bekannt vorkommen dürfte: Weiß, Gold und Puder. Das mit dem Puderton ist nicht ganz leicht, da Bildschirm und Drucker oft nicht die gewünschte Nuance bringen. Es ist dann doch, weil nichts anderes zu bekommen war, Knallpink geworden. Naja. 

Im Konzept enthalten sollte sein: Wen lade ich ein oder mache ich „open house“. Mein Wohnzimmer ist klein, es wird auch von der Gästezahl überschaubar.

Dazu Essen, Musik, Tanzen und ein klein wenig Freuen. Im Keller ist auch Platz zum Lachen.

Nun aber zu der Pullpinata.

 

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Dafür braucht ihr:

 

Große Kartonstücke, 2 x quadratisch, 1x länglich
Heißklebepistole
Krepppapier in passender Farbe
Prittstift, Kleber
Schere, Cutter
Bänder
Seidenpapierstreifen

Später dann Süßigkeiten und Konfetti zum Befüllen.

Eine Herzschablone aus normalem Papier herstellen.

Auf den zwei quadratischen Pappen aufzeichnen, mit dem Cutter, auf einer Schneidematte ausschneiden.

Den wellenkartonstreifen an den Seiten des Herzes anhalten um die Länge (einmal rum auszumessen)

Mit einer Heißklebepistole (siehe Foto) die zwei Herzseiten mit dem Kartonband zu einem dreidimensionalen Herz zusammenfügen. Unten eine Öffnung frei lassen um später Konfetti und Süßigkeiten reinfüllen zu können.

An der oberen Seite des Herzes ein Loch mit der Schere machen, später wird hier eine Schnur durchgezogen, als Aufhängen.

Einige 7-8 cm breiten Streifen Krepppapier wie auf dem Foto ausschneiden. Ich nehme immer mehrere Lagen auf einmal, auch wenn es dann nicht ganz gleichmäßig ist.

Am besten nicht wie ich in der Mitte, sondern unten, oberhalb der Öffnung anfangen die Streifen anzubringen. Einmal rum. Nächsten Streifen oberndrüber anbringen.

Bis ganz oben durchziehen. Über die Kanten drüber kleben.

Alle freien Stellen mit breiten Kreppsteifen abkleben.

Klappe am Unterteil mit Krepppapier ummanteln.

Gewünschte Anhzahl an Schnüren am festen unteren Teil anbringen.

Eine Schnur an der Klappe anbringen.

Einen Schweif aus Seidenpapierbahnen unten am Herz anbringen.

 

Normalerweise hängt man die Pinata in einem Baum auf. Dann werden den Kindern/Besuchern die Augen verbunden und sie müssen versuchen mit einem Stock die Pinata zu zerschlagen. Bei der Pullpinata, wie hier (eigentlich für kleine Kinder), darf sich jeder eine Schnur aussuchen und kurz daran ziehen. Nur eine Schnur öffnet aber das Herz und KLADUSCHDICH ein Regen aus Süßigkeiten und Konfetti ergießt sich.

Das Wetter war die größte Zeit so grausig, dass ich euch die Pullpinata nicht in Aktion und mit Schweif zeigen kann und Fotos nur unter erschwerten Bedingungen zu machen waren. 1000 Dank an Katja und Izeta die beherzt zur Kamera gegriffen haben. 

 

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Es gibt mal wieder einen Musiklink. Ich habe keine Ahnung was die Damen da singen, ich verstehe kein Französisch, aber irgendwas mit Liebe. Bis dahin passt das ; )  Der lange Vorspann steigert die Spannung.

hier

Und etwas zum Mitklatschen von meinem "all time favorite" Dave Brubeck.

hier

 

Herzliche Grüße
Olivia

 

Bester Keks auf Erden /

und easy peasy Deko

 

Mhhhh, mmmmhh... ist das lecker. Während ich mich an den Text zum heutigen Post mache, genieße ich das worum es geht. ÜBERASCHUNG! Plätzchen. Genauer: Böhmische Zimtkarten. Die besten Plätzchen der Welt.

Wie das so ist, seit es Blogs gibt, hat man Saisonartikel schnell über. Fast jeder hat sich inzwischen an hausgemachtem Weihnachtsbackgut sattgesehen. Und jetzt kommt auch noch mein Rezept. Der firme Blogger liegt schon längst an Kubas Stränden und berichtet über die Bikinis von Dingenskirchen und Abspecktipps und ihr kriegt Plätzchen plus die einfachste Weihnachtsdeko der Welt. Ein Hipphipphurra auf antizyklisches Bloggen.

Dieses Rezept ist tatsächlich eine alte Überlieferung aus... ähm dem Jura, mindestens aber aus dem vorletzten Jahrhundert : )

Es ist einigermaßen zeitaufwändig und hat jede Menge Kalorien. Aus diesem Grund sind die Kekse einfach nur köstlich. Solltet ihr eure Weihnachtsbäckerei schon abgeschlossen haben, dumm gelaufen, denn ohne Zimtkarten geht nichts. Leider hat sich Fräulein Müller standhaft geweigert die Kekse vorzubacken, sodass dann für mich nur noch die Dekorationsarbeit geblieben wäre. Sie hat sich die Hände vor die Augen gehalten und irgendwas von künstlichen Nägeln gelispelt. Alles muss man selbst machen.

Wenn die Plätzchen fertig gebacken sind, gibt es nur ein klitzekleines Problemchen. Sie sind im Haus! Eine gewisse Disziplin hab ich schon, in etwa wie hier. “Dummiddummdidummdi dumm“. Genauso kreuzt Frau Yippie den Kecksaufbewahrungsort.

Und ihr? Geht es euch ähnlich?

 

 

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Man nehme:

(ich habe von allem die Hälfte von allem genommen)

Für den Teig

-450 Gramm Mehl (550er)

-250 Gramm Puderzucker

-300 Gramm weiche Butter

-5 Dotter

-2 Esslöffel Zimt

250 Gramm Schokolade (feinherb) gerieben

Für den Guss

- 3-4 Packungen Puderzucker

-Zitronensaft

Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Da ich eine Küchenmaschine besitze habe ich die Schokolade ganz leicht fein mahlen können.
Die ersten fünf Zutaten zu einem Teig verarbeiten und in mehreren Portionen in den Kühlschrank legen. Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen.
Nachdem die Plätzchen ausgekühlt sind mit Zuckerguss bestreichen. Trocknen lassen. Mit flüssiger Schokolade verzieren.
 

 

Zum zweiten Punkt auf der Tagesordnung:

 

Die letzten zwei Jahre habe ich ganz einfache weiße Papiersterne als Dekoration gewurschtelt. Ich finde man kann die Sterne aber genauso gut auf Geschenke/einen Mops kleben.

Für die kinderleichte Deko braucht ihr nicht mehr als weißes Kopierpapier (quadratisch geschnitten z.B. in zweierlei Größen) sowie Tesafilm und die Anleitung von hier. Für die Sterne, die auf den Fotos zu sehen sind, habe ich nicht länger als maximal acht Minuten gebraucht.

 

 

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Nächste Woche zeige ich euch, wie ihr mit der richtigen Atemtechnik fünf Kilo leichter wirkt und eventuell wird es einen kubanischen 3-D Palmenstrand geben. Mal sehen.

 

Habt eine fantastische Woche.

Herzliche Grüße
Olivia

Noch ein wenig weniger /

 

Der 1. Advent steht kurz bevor und ich habe mich in diesem Zuge gefragt, ob ich dieses Jahr Weihnachtsdeko möchte. Die Antwort war ein klares NEIN! Wäre da nicht dieser Blog. Ein Blogger hat eine Weihnachtsdeko. Am besten selbstgemacht, absolut innovativ und der aktuellen Neigung der Betreiberin entsprechend, schlicht. Mhhmmm... nun denn.

Uns wurden früher immer plattdeutsche Weihnachtsgeschichten vorgelesen. In einer Geschichte gab es ein Schaukelpferd, das von einem Kind zum nächsten weitergegeben wurde. Und immer geschah nach Weihnachten das Gleiche mit dem Pferdchen: rupp um Schürbon. Genau das passiert hier immer mit der Weihnachtskiste und auch mit mir, rupp um Schürbon (rauf auf den Dachboden). Alleine! Mit einem großen Karton, irgendwo auf mir lagernd, die Leiter runter und nachher wieder hoch. Bin ich mal oben angelangt, wedele ich wie irre in der Luft, falls da eine Spinne ihre Kreise gezogen hat. Nicht auszudenken man müsste erst mit dem Kopf durch ein sorgsam gesponnenes Netz tauchen, das Krabbeltier säße mitten auf dem Kopf, unter einem klafft das dünne Holztrittchen und drei Stockwerke Treppenhaus.

Was dann in der Kiste lag, hat mir nicht gefallen. Altes Weihnachtsgedöns.

Es sollte ja ein Adventskranz für euch als mhhh... Anregung werden.

Im örtlichen Gartenfachhandel findet man sich ruck, zuck in einem Tross an kaufwütigen und dekohungrigen Damen wieder. Verzückt werden bunte Weihnachtswichtel in die Höhe gehoben und Glöckchen, Pützchen und Patzchen und Püffchen bestaunt. So ätzend, wie ich das beschreibe, meine ich es gar nicht, aber es ist einfach zu viel von allem. Schwindelerregend viel. Immerhin nach Farben sortiert.

Kurz war ich versucht mir einfach einen fertigen Adventskranz zu besorgen, ein Foto zu schießen und euch so zu zeigen. Aaaaber, so das geht ja nun auch nicht.

Ein beherzter Griff zu gebündelten Zweigen, einem goldenen Stern und Hirsch und schon war alles erledigt. Gefühlte 1000,00 Euro später war ich an der Kasse fertig und auf dem Weg nach Hause.

Ihr braucht für diesen Kranz nichts als die oben beschriebenen Zweige, Handschuhe (zum Aussortieren der Stechpalme *autschn), eine Gartenschere und grünen Draht.

 

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Es gilt den Radius grob abzuschätzen und dann einfach die Zweige miteinander zu verdrahten. Die Stechpalme am Schluss einfach an sinnvollen Stellen einfädeln.

 

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Nun noch die Teelichter und nach Belieben ein Dekoteil reinstellen. Fertig!

Es ist auch möglich alles wegzureduzieren.Einfach sagen die Reduktion sei das Must-have des Winters. Dann das Nichts einfach mit einem großen: Tadaaaaaaa!!! präsentieren. So war das bei "Des Kaisers neue Kleider" auch. 

 

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Im Wohnzimmer sah es schließlich aber dann so aus:

 

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Habt eine höchst angenehme Woche ; )

Herzliche Grüße
Olivia

 

*autschn, siehe Rene Mariks Maulwurf.