Dings ähh Mode /

 

Mode ist nicht direkt mein Spezialgebiet und dennoch war das jetzt irgendwie auf der Agenda. Und was macht man auf einem Blog? Die eigene Sicht auf etwas zeigen. So wird das heute sein. Dazu ein paar Bilder, lustigerweise alle mit mir, denn die Passanten vor Ort haben sich standhaft geweigert die Kleidungsstücke anzuziehen. 

Mode und Trend

Interessieren mich nur mäßig. Es gibt Dinge, die gehen und welche, die gehen auf keinen Fall. Je älter ich werde, desto weniger Zeit muss ich in den Umkleidekabinen verbringen. Meist passt alles und gefällt mir auch, was ich im Laden/Internet erlegt habe. Meine Mutter ist die Frau, die für mich am modischsten gekleidet ist. Da passt alles.

Der eigene Stil

Einen eigenen immer gleichbleibenden Stil habe ich, meiner Meinung nach, nicht. Das ist mir zu stark festgelegt und langweilig.

Shoppen

Finde ich eigentlich nicht so spannend. Doch in der richtigen Gesellschaft und mit relaxter Gangart ohne Stress ist es manchmal nett. Dazwischen ein Kaffee und einmal die Nummer 33 bei meinem Lieblingsvietnamesen, Leute gucken, gut, das ist doch echt schön.

Marken

Sind mir tatsächlich nicht so arg wichtig. Doch klar ist auch, dass gerade bei Taschen und Schuhen die Qualität und damit auch der Preis einen Unterschied machen. Luxusmarken wie Louis Vuitton, Prada, Hermes und Gucci kommen alle ursprünglich aus dem Handwerk der Sattlerei. Daher war/ist in diesen Unternehmen viel Erfahrung in der Verarbeitung von Leder vorhanden.

Fair Trade Fashion

Außer Marco Polo ist mir bislang kein Label untergekommen, das nicht wie alle anderen produziert UND schöne Sachen hat. Egal ob günstig oder teuer, die meisten Produktionen befinden sich in Asien und sind stark verbesserungswürdig, was die Arbeitsbedingungen angeht.  

Einzige Regel

Ich will nie, nie, nie, daran denken, was ich gerade anhabe. Nichts soll zuppeln, nichts zwacken oder unbequem sein. Am besten fühlt man sich richtig doll wohl in seiner Kleidung. Dem Anlass, wenn möglich, entsprechend. Mein Onkel hat mal gesagt, dass es eine Sache des Respekts sei, z.B. im Konzert nicht einfacher als der Künstler zu erscheinen. Ich teile diese Ansicht.

High Heels

Das Tragen von hohen Schuhen finde ich ca. 40 Minuten angenehm, danach schmerzen die Füße. Es gibt aber keine Alternative, manchmal müssen es hohe Schuhe sein. Mein einziger Kompromiss in Sachen Tragekomfort.

Ich zeige euch heute vier Dinge aus meinem Kleiderschrank.

1.Legere Sachen

Überraschung ; ) Jeans und nettes Top, lecker Schuhe. Fertig.

 

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2. Business

In letzter Zeit mag ich strengere Kleidung, grafische Formen und Farben. Hier ist ein exakter Schnitt von Vorteil.

Und ganz wichtig ist immer der letzte Schliff, der seriöse Auftritt, die Liebe zum Detail, hö hö (siehe zweites Bild).

 

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3. Dirndl

Jo mei, is scho wieder Oktoberfestzeit. Absolut. Die meisten von uns fühlen sich dem bayerischen Traditionsdirndl nicht verpflichtet und frönen als „Sau Preiß“ der freien Dirndlwahl. Ge sichaaa, so moch i ´s aaaa. Ein wenig Klischee is schee.

 

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4. Wenns weng mee sei däff (Festivitäten)

Dieses Kleid habe ich schon sehr lange (genau 18 Jahre). Es ist aber sehr hochwertig verarbeitet: auch deshalb finde ich es nicht überholt. Nur die Schmetterlinge haben etwas gelitten. 

 

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Hier ein paar Tipps

Grafisch  hier

Leger hier

Dirndl hier

Das Kleid auf der Schaukel ist mein Favorit. Und Schaukeln ist die schönste Freizeitbeschäftigung, ich schwöre!

Abend hier

Abend (autsch, nur gucken!) hier

 

 

Herzliche Grüße
Olivia