Fire and Ice /

Blitzschnelle gesunde Slurpees

 
 
Ruhig liegt er da, der Berg,  wunderschön. An seinem Fuße wachsen die üppigsten Pflanzen.  Sattes Grün umsäumt diesen Giganten. Innen ist der Berg in Wahrheit
heiß glühend, feurig/hitzig, manchmal hochexplosiv, aktiv und dennoch immer wieder ruhig, bisweilen verschlingend.
 
Die Rede ist von EMIRA , wie Pele, die hawaiianische Vulkangöttin sieht sie aus. Schwarzes allerschönstes Haar, tiefschwarze Augen und ein leicht spöttelndes, verschmitztes Lächeln trägt sie im Gesicht. Es ist unmöglich sie nicht sofort und für immer ins Herz zu schließen.
 
Gut, dass sie nicht auf dem Fels der Loreley (um die ging es neulich schon mal, gell?)  sitzt, sonst würden noch heute alle Dampfer dagegen knallen, weil der Kapitän samt Crew ihr im Nu verfallen wäre. Zusammen haben wir der Hitze getrotzt und jede Menge Spaß gehabt. Sie hat enorm viel Power und Dampf und gemeinsam sind wir einfach vergnügt.
 
Und wirklich keiner ruft meinen Spitznamen so glucksend fröhlich wie Emira, wenn ich sie fotografiere.
LIVVVVIIIIIII! Es ist eine absolute Freude sie zu fotografieren. Es könnte sein, dass es noch ein paar Mal passieren wird.
 
 
 
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Auch Izeta war sofort hin und weg von Emira und genoss es hier zu bleiben. 
 
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Um den Vulkan etwas zu kühlen oder weil es gerade immer wieder so heiß ist, haben Emira und ich uns an Slurpees gemacht.
 
Slurpees kenne ich aus den USA von 7-Eleven als einen sehr bunten fruchtig- künstlichen Wassereis-Drink.
 
Das Selbermachen geht ganz einfach und kann auch sehr gesund und total erfrischend sein. Fotos von den Slurpees zu machen war gar nicht so einfach. Daher nur zwei Bilder.
 
 
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Fruchtsaft-Slurpee

 
Für ca. 3-4 Gläser
 
450 ml Wunschlimonade (Ich habe Biolimonade genommen, die ist nicht so süß.)
1 Handvoll Eiswürfel
1 Handvoll passende Früchte
 
Alles in den Mixer geben und zu einem glatten Slurpee verarbeiten.  Ziiiiiiiisch!
 
Wer mal wieder einen Vulkan betrachten möchte, hier und  hier entlang.
 
Jo, dann lassen wir wohl mal die Lava raus, denn sind wir nicht alle ein bisschen Vulkan?
 
Heiße Woche euch.
 
Herzliche Grüße
Olivia

Linda und /

das Geburtstagsgeständnis

 
 
 
Ich kann mir grundsätzlich keine Geburtstage merken. Es gab da bisher nur zwei Ausnahmen, bei denen ich ein Geburtsdatum einmal gehört hatte und auf unerklärliche Weise nicht mehr vergessen habe, aber ALLE anderen habe ich mit größter Konsequenz vergessen. Bei meiner ältesten Sandkastenfreundin zum Beispiel ist mir das immer so gegangen.   Wie die Freundschaftsbezeichnung schon vermittelt, kennen wir uns sehr, sehr lange. Trotzdem habe ich jedes Jahr wieder überlegt, war es jetzt der 30. oder der 31.? Herrjeeeee, welcher war es denn jetzt?
 
Danke Lydi, für deine schier endlose Geduld mit mir an dieser Stelle. Auch meine nahe Verwandtschaft blieb vor dieser Geburtstagslegasthenie nicht verschont. Und das ist schon peinlich. Dann habe ich mir einen Geburtstagskalender zugelegt und vergessen draufzuschauen. Prima. Handy-Erinnerungen sind häufig zu leise und werden überhört. Was tun? Eine Selbsthilfegruppe der anonymen Geburtstagsvergesser ins Leben rufen? Eine Gesellschaft gründen: Die Geburtstagserinnerer mit kostenlosem Geschenkfindeservice und Lied- bzw. Gedichtkunst für den Beschenkten. Nein, das ist zu aufwändig.
 
Inzwischen mache ich es so: die Feste feiern, wie sie fallen. Eine zweite und sehr erfolgreiche Methode meiner Freunde ist es, mir kurz vorher Bescheid zu geben. Du Livi, ich habe übrigens am nächsten Montag Geburtstag. Ahhhhhhh, gut, dass du es sagst.
 
So hat es auch Linda gemacht. Kurz vor knapp gab sie mir Bescheid, dass sie an dem Tag, an dem sie mich besuchen würde, zufällig auch Geburtstag habe. Wie praktisch und das meine ich ernst. Da aber wenig Zeit  blieb, wurde es ein spontanes Geburtstagsfrühstück. Mit Linda lasse ich die Rubrik: friends (hier auf der Seite) neu aufleben. Das ist die Lösung für das Dilemma nicht immer allein von mir schreiben zu wollen. Da ich sehr häufig spannenden Besuch habe, wird es immer mal wieder ein kleines Portrait von Freunden geben. Alois hat eh das Zeitliche gesegnet, da kommt es gerade Recht.
 
 
 
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Kurz zu Linda: Linda ist süße 22 geworden und es war eine wahre Freude mit ihr diesen Geburtstagsmorgen zu verbringen.
 
Sie ist eine besonders gute Sängerin, musste sich aber Frotzeleien über ihr Tattoo (ein Notenschlüssel auf dem Kopf) von mir anhören. Wenn sie das Mikro in die Hand nimmt ist er natürlich richtig rum. Ich meinte dann: Also der Jackson Michael hätte jetzt den Notenschlüssel nicht auf den Kopf gestellt; der hatte immer ein Headset. MICHAEL! Ach was, LINDA!!! Ihre Stimme ist etwas rauchig, soulig, einfach schön.
 
Vom Wesen her, muss ich sagen, habe ich noch nie jemand wie sie getroffen. Linda lacht beziehungsweise lächelt immer, einfach so. Sie ist die Ausgeburt an ansteckender Frische und fröhlicher Natürlichkeit; es gehört ganz und gar zu ihr wie ihre wunderschönen vielen Löckchen. Und dabei ist sie eine echte Sportskanone. Ich war nur froh, dass sie nicht mehr vegan isst, sonst wäre ich etwas ins Rudern gekommen mit dem Frühstück. Und Badisch könnet mir  zwoi au schwätze. So super, dass DU da warsch Linda. Bisch mei Schätzle.
 
 
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Heute gibt es nur zur Anregung hier mein Handmade-Last-Minute-Breakfast:
 

Man nehme:

 
1 Geburtstagskind, das zufällig Zeit hat
wenig Planungszeit
Stifte
Papier
Geschenk/Geschenke
Frühstück mit  allem Schnipp und Schnapp
Ein bis zwei Möpse (HUNDE!!!) zur artistischen Belustigung
Lieblingsmusik
Zusätzliches Gimmick: Kaffeeausflug am Nachmittag in die City
 
Selbstgemachte Glückwünsche für den Frühstückstisch sind ein nettes Detail. Es macht Spaß verschiedene Handschriften zu zeichnen und es muss auf keinen Fall perfekt aussehen.
 
Farben wählen (hier: bunt) und immer wieder aufgreifen. Deko, Essen, Verpackungsmaterial kann nach diesem Gesichtspunkt ausgesucht werden.
 
Bunt beim Essen? Mit Obst und Gemüse kann man Farben gut dazunehmen.
 
Falls ihr niemanden mit Feieranlass zur Hand habt - ohne Grund schmeckt es genauso gut.
 
Habt eine schöne Zeit.
 
Herzliche Grüße
Olivia
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Monstermäßig /

Triple Lemon-Cupcakes

 
 
Um nicht immer nur von mir zu schreiben, habe ich überlegt, a) auch auszuwandern, b) einen Bauernhof zu kaufen oder c) mit meiner Freundin Lisa eine TV Show zu starten: Lisa und Livi oder so.
 
Bedauerlicherweise ist es dann doch nur auf Alois meinen neuen Weberknecht und Mitbewohner hinausgelaufen. Er lebt seit gestern Abend im dritten Stock des Hauses und tanzt an der Bürodecke. Ob er bloggertaugliches Material liefert bleibt abzuwarten.
 
Doch zuvor war Lisa hier zu Besuch und wir haben für euch monstermäßig gebacken.
 
Um nur ein paar ausgewählte Details zu Lisa zu nennen: Sie ist eine wunderschöne junge Frau, selbstständig, selbstbewusst, lustig und intelligent. Sie spricht fließend Mandarin und hat ein großes Herz für China. Ach, und ich liebe sie sehr.
 
 
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Während ihres Besuchs durfte ich ein paar schöne und spannende Dinge über ihre drei Jahre im Nordwesten Chinas erfahren.  Außerdem kann ich jetzt  „Ich liebe Dich“ auf Mandarin sagen. Ein guter Start, obwohl man da eher etwas zurückhaltender sein sollte. Gleich mit der Tür ins Haus zu fallen ist dort nicht ratsam. Daher werde ich meinen Wortschatz auf ein „Hallo“ oder sogar ein „Guten Tag“ erweitern.
 
Da wir beide quirlig sind und uns recht rege ausgetauscht haben, ist uns jegliches Zeitgefühl flöten gegangen. Mein sonst eher strukturierter Tag (was die Mahlzeiten angeht) war völlig dahin. 
Um ab und zu auch etwas hinzubekommen, haben wir immer wieder ein subtiles: „Halt die Klappe und mach weiter“ ausgesprochen. Das hilft enorm.
 
Auf die Monster-Cupcakes kamen wir über Umwege. Lisa hat mir von einem Buch erzählt: Monster des Alltags. Ein wenig haben sie mich an meine Tiergeschichten (findet ihr links unter Texte) erinnert.  Der Autor hat eine feine Liebe zum Detail. So gefällt mir nicht nur „Monster des Alltags“, sondern auch „Zirkus der Süchte“  als Titel wirklich gut, aber auch „Monster der Weihnacht“ steht schon auf meiner Einkaufsliste. Hier könnt ihr mal reinschauen.  Und parallel kommt jetzt ein neuer Pixar-Film in die Kinos, der gut dazu passt. Das kann man hier sehen.
 
 
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Arrrgghhhhh und obwohl ich eigentlich keine Trickfilme mag, bin ich beim nächsten Trailer ebenfalls hängengeblieben.
Diese Art von Filmen ist immer so stressig, aber ein kurzer Trailer ist cool und reicht mir völlig.
 
 
Zum Nachbacken haben wir:
 

Triple Lemon-Cupcakes

 
Zutaten
für den Teig:
125 g Butter, weich
125 g Zucker
1 Paket Vanillezucker
Abrieb einer Bio-Zitrone
Prise Salz
2 Eier
50 g Frischkäse
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
 
für die Füllung:
12 TL Lemon Curd
 
für das Frosting:
80 g Butter, zimmerwarm
80 g Puderzucker
2 EL Lemon Curd (oder engl. Zitronenmarmelade)
175 g Frischkäse, zimmerwarm (nicht fettreduziert)
 
 
Zubereitung
Die Vertiefungen einer Muffinform mit Papierformen auslegen. Den Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) oder 160 Grad (Umluft) vorheizen.
 
Die weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker, Salz und Zitronenabrieb mit dem Mixer sehr schaumig rühren. Nach und nach die Eier gründlich unterschlagen, dann den Frischkäse. Zuletzt Mehl, Backpulver und Natron kurz unterrühren bis ein glatter Teig entsteht. Diesen in die Förmchen der Muffinform verteilen und etwa 20 Minuten im Ofen (mittlere Schiene) hellbraun backen. Auf einem Rost ganz abkühlen lassen.
 
Die Zutaten für das Frosting auf Zimmertemperatur kommen lassen. Dann die Butter mit dem Puderzucker sehr schaumig schlagen, etwa fünf Minuten. Erst Lemon Curd einrühren, anschließend esslöffelweise den Frischkäse; nicht zu lange schlagen, sonst wird die Creme zu dünn! Das Frosting eine halbe Stunde im Kühlschrank etwas fester werden lassen.
 
Von den Cupcakes oben einen kleinen Deckel abschneiden und mit jeweils einem Teelöffel Lemon Curd füllen.
 
Für die Monster-Cupcakes haben wir das Frosting in drei verschiedenen Farben eingefärbt und nach dem Kühlen mit einem Messer auf die Cupcakes aufgetragen. Mit Süßigkeiten zu Monstern verwandeln und fertig!
 
 
Quelle Cupcake-Rezept: usa-kulinarisch.de
 
 
Das Lemon Curd-Rezept habe ich von hier genommen
 
 
Habt eine super schöne Woche.
 
Herzliche Grüße
Olivia
 
 
 
 
 

Bento Bavaria /

Grüne Stunde

 
 
Ich nehme euch heute auf einen Spaziergang mit und wir packen zusammen eine bayerische Bentobox.
 
Vorab sei erwähnt, dass mich vor ein paar Tagen ein Päckchen aus Japan erreicht hat, in dem sich Bentoware vom Allerfeinsten befand. Ganz arg liebevoll ausgesucht. Die Frau meines Verwandten lebt in Tokyo und wenn er dort zu Besuch ist, bringt er manchmal so tolle Sachen mit. Ich hatte ihn gefragt, ob er mir ein, zwei oder maximal drei dieser Plastikboxen mitbringen könnte. Bekommen habe ich ein riesiges Paket voll mit allem was man für diese Art der Pausenbrotbox brauchen kann: sehr viele Boxen, Pikserchen, Ausstecher, Förmchen, Minifläschchen für Soßen, Taschen, Dekoration, Schächtelchen und Besteck. Alles quitschbunt und total japanisch. SUUUUUUUPER!
 
Aus diesem Grund wird es jetzt immer mal , wie schon erwähnt, eine Bento-Idee geben.
 
Habt ihr also eure Box für den Ausflug oder wahlweise ein Schulkind gepackt, können wir starten.
 
Mit dem Auto geht es hoch zum Bergsee, allzu ehrgeizig geht es nicht bei uns zu.  Einmal rum, dabei Spaziergänger anschauen und mehr oder weniger freiwillig ihren Gesprächen lauschen: „Alllllso diese Wege hier sind aber auch besonders schön angelegt“ ; ))))))
Wie, was ???? Ja, stimmt (siehe Foto). Auf einer Holzbank lassen wir uns nieder, jeder kriegt eine eigene, es sind genug da. Da kann man sich wunderbar drauflegen und die Wolken ziehen sehen. Um die Nase düsen ein paar Hummeln, eine Ameise pinkelt mir an den Arm, die Nuss.
Das Wasser gleicht einem Gemälde von Monet. Nur die Ente tuckert auf dem Wasser entlang und zieht ihre Bahn. Die Zeit... wer war das gleich wieder?
 
Ein Waldweg führt den Berg rauf, ich bin neugierig wo er hinführt. Vielversprechend sieht er aus, vielleicht kann man weiter oben über die kleine Stadt schauen, das wäre schön. Also, hoch. Und tatsächlich der Aufstieg wird mit einem herrlichen Weitblick belohnt.
 
 
 
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Wieder unten suchen wir uns einen schönen Tisch, packen unsere Bentoboxen aus (Selbstversorgung geht nicht überall, aber in jedem Münchner Biergarten) und haben einen gelungenen Snack.
 
Besonders exotisch wird es, wenn ein paar Bento-Utensilien in der Box verteilt werden.
 

Bayerische Bentobox

Pro Person eine Breze in kleine Ringe schneiden, die Hälfte mit Schinken belegen
Käsewürfel
Cherrytomaten
1 Ei (hartgekocht, passt aber nur zerteilt rein)
 
 
 
Bayerischer Tsatsiki (Rezept von Thermomix für vier Personen)
 
200 g Frischkäse
1 TL Schmand
50 g Radieschen
1/4 TL Salz
¼ TL Pfeffer (weiß, gemahlen)
1 Kästchen Kresse
 
Radieschen reiben, Kresse abschneiden und dazugeben, vermengen. Restliche Zutaten dazugeben, gut mischen.
 
Für den süßen Teil Kekse in kleine Ecken schneiden, mit Apfelschnitzen (mit Zitronensaft beträufelt) und anderen Früchten/Süßigkeiten in die Box geben.  
 
Holdrio, der Berg ruft. Das Echo schallt.
Herzliche Grüße
Olivia
 
 
 
 
 
 
 
 

Party Teil 2 /

 

Heute geht es um den zweiten Teil der Frühlingsparty. Heute zeige ich euch, welche Einladung ich ausgesucht habe und was für die Wand und sonstigen Krimskrams. So zum Gucken als Anregung.

Da ich dieses Mal keine besondere Lust hatte selbst eine Einladung zu gestalten, habe ich mich in der Stadt nach etwas Geeignetem umgeschaut. Meine Wahl fiel dabei auf die Drucksachen vom Münchner Traditionshaus PRANTL. Die Drucksachen sind hochwertig verarbeitet und schlicht. Mir gefiel auch der Gedanke einen Teil des Textes mit der Hand zu schreiben. Mit dem Stanzer habe ich Herzen ausgestanzt und der Einladung als Postkonfetti beigelegt.

 

 

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Pompoms und Co kennt man ja schon. Die kann man auch bestellen, da braucht ihr mich nicht dafür. Daher gibt es bei dieser Frühlingsparty nur wenig Deko, außer Blumen (nächster Post). Ich habe mir einen Spruch ausgesucht, den ich passend finde. Solltet ihr eine Steuerberaterparty machen, würden sich vergrößerte Auszüge aus dem Text zur „kalten Progression“ anbieten. Oder ihr macht eine Kleintierzüchter-Party, dann würden sich z.B. Scherenschnitte ehemaliger Vorstandsmitglieder eignen, usw. Ihr versteht das Prinzip?!

Ich reduziere bekanntermaßen gerne, so auch die Deko in diesem Fall. Letztlich sind die Gäste die Dekoration und der Schmuck eines Festes. Und das meine ich ausnahmsweise mal wirklich so. Es gibt noch ein paar andere Dinge, die gut passen: köstliches, schön angerichtetes Essen (eh klar), schöne Beleuchtung (keine Neonröhren, außer für Underground-Parties), und gute Musik.

 

 

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Für das Spruchplakat braucht ihr nur:

1 Spruch oder 1 Zitat oder 1 Text/Gedicht
Großes Papier, am besten A2 oder größer
Schere
Buchstaben in Wahlfarben ausschneiden.
Aufkleben und mit lösbarem Kleber an der Wand anbringen.
Mops drunter drapieren.
 
 
 
 
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Habt eine schöne Woche.

Herzliche Grüße
Olivia