Jetzt ist Sommer /

Teil 2

 

 

Vom Wetter hatten wir es hier auch schon ein paar Mal auf Yippie. Und da momentan alle über den kalten Sommer reden, hau ich den zweiten Teil des Sommer Specials raus bevor der Raureif an den Gräsern hängt.

Für die passende Sommerdekoration wurde gesorgt, die könnt ihr hier runterladen. Wie so häufig geht das so: ausdrucken und irgendwo drauf kleben. Kurz freuen, aber nur ganz kurz bitte!

 

tl_files/user/blog/quatsch/3sommer_print.jpg

tl_files/user/blog/quatsch/4sommer_print1.jpg

tl_files/user/blog/quatsch/5sommer_prin2.jpg

 

Wie Pippi Langstrumpf hab ich mal drei Farben für die Nägel gewählt. Sieht gar nicht so schockierend aus, wie Pippi das gefallen würde. Eher super cool ; )

 

tl_files/user/blog/quatsch/2nagellack.jpg

 

Der Punkt um den es heute geht hat eigentlich gar nichts mit dem Sommer zu tun, nämlich: Quatsch machen. Es gibt einige Dinge, die ich nicht aufgeben möchte, obwohl ich bereits seit längerem wählen und Auto fahren darf. Diese mögen einigen kindisch erscheinen, das macht aber nichts. Vielleicht regt es euch an.   

Hier kommt meine derzeitige Best-of-Liste des Unsinn machens.

Spielen. Was bin ich froh, dass meine Freundin einen fast zweijährigen Sohn hat. Mit dem kann ich auf dem Boden sitzen, Bauklötze stapeln, malen und Grimassen machen. Gemeinsam hauen wir außerdem auf seinen Mini-Instrumenten rum und  schrauben ein Spielauto zusammen. Der Schrauber hat sogar einen echten Motor!

Malen ganz allgemein. Gut, das ist mein Beruf, aber Malen und Kritzeln macht einfach immer Spaß.

Tanzen (aber so richtig). Ich hab schon öfters erwähnt, dass Tanzen auch zu meinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen gehört. Selbstverständlich ist es schön, von einem unbeschreiblich guten Tanzpartner über das Parkett geführt zu werden, aaaaber wo sind diese Tänzer? Ich kenne nur zwei, naja drei. Das Tanzen, das ich meine, ist ein spontanes Tanzen. Sitzend im Auto, gerne in jedem Raum zu Hause, auf der Terrasse oder im Schwimmbad. Egal ob jemand zusieht, einfach bewegen. Das ist so herrlich.

Verkleiden ohne Grund. Das ist schon fast die Königsdisziplin, denn einem Menschen wird ab einem bestimmten Alter das Verkleiden außerhalb der Fasnacht abgesprochen. Mode meine ich damit nicht, da ist es genau das Gegenteil (wie in dem letzten Modepost beschrieben). Die Lösung ist ein eigener Blog. Erst gestern wieder habe ich mich „verkleidet“. Dirndl tragen gehört für den Schwaben nämlich nicht zum Alltag. Zu der "Verkleidung" gehörte auch ein Haarreif. Ihr könnt dafür einfach etwas Seidenpapier am Haarreif befestigen. 

 

tl_files/user/blog/quatsch/1haarreif2.jpg

 

Laut Lachen. Es passiert schon mal, dass ich mitten in der Fußgängerzone, am Waldrand und in nicht offensichtlich heiteren Situationen einfach so lachen muss. Ist ganz normal und aus gesundheitlicher Sicht ganz und gar unbedenklich. Also kein Grund mir eine Jacke mit Verschluss auf dem Rücken zukommen zu lassen. Und da man Lachen nicht so richtig unterdrücken kann, es dadurch nur noch verstärkt, kann man eigentlich gleich so laut lachen wie es eben kommt. Es ist nicht notwendig dafür in den Keller zu gehen. Ich hatte eine Großtante, die immer in Kirchen und auf Beerdigungen ganz arg lachen musste und damit ihre Schwestern angesteckt hat. Die kannten das schon und aus Rücksicht auf andere setzten sie sich auseinander. Gibt es wirklich eine Situation, die ein echtes Lachen unpassend macht? Die meisten würden jetzt sagen Krankheit, Leid und Tod. Wer sagt das eigentlich? Selbst in Krankenhäusern und im Hospiz gibt es Bemühungen Patienten zum Lachen zu bringen.

Eigentlich wollte ich gar nicht so sehr auf das Thema einsteigen... Da könnte man noch ein zwei Sätze anfügen. Lass ich ma.

Und meine momentane Nr. 1 ist (Trommelwirbel):

Schaukeln. Schaukeln war meine Lieblingsbeschäftigung als Kind und ist bis heute ein absolutes Fest!

Gut, ihr müsst es jetzt nicht wie ich machen, euch verkleiden den Spielplatz dekorieren und dann vor amüsierten Eltern die Waldfee geben. Was ich aber dennoch empfehle, auch für Kinder, ist es mal auszuprobieren Krepppapierbänder an die Schaukel zu binden. Das flirrt und flattert so schön, wenn man in der Luft hin und her schwingt. Überhaupt kommt Schaukeln dem Fliegen irgendwie am nächsten.

Für Fortgeschrittene und Liebhaber dieser Disziplin: es gibt Schaukeln, die einen großen Korb unten dran haben. Da kann man sich erst ganz hochschaukeln und dann reinlegen und Wolken wackeln sehen.

 

tl_files/user/blog/quatsch/6schaukel1.jpg

tl_files/user/blog/quatsch/7schaukel2.jpg

tl_files/user/blog/quatsch/8schaukel4.jpg

tl_files/user/blog/quatsch/9schaukel5.jpg

 

Habt eine schöne Woche.

Herzliche Grüße
Olivia

Comments

Du möchtest einen Kommentar hinterlassen? Dankeschön!

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert*