Deleted scenes /

und Sommerpause

 
 
Liebe Freunde der gepflegten Samstagabendunterhaltung,
 
leider kann ich euch an dieser Stelle, aus speziellen Gründen, nicht den angekündigten Post bringen. Aber stattdessen, so als Schmankerl, sanft in die Sommerpause leiten. Und zwar mit bisher nicht gezeigten Zeichnungen vom Froch, aus der Geschichte von der Kaulquappe und der Quelle (hier). Die Zeichnungen sind 2008 und 2009 entstanden.  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Im August ist auf Yippie Sommerpause. Vielleicht bringe ich den angekündigten Post noch, aber das liegt nicht bei mir. Ich lasse mich überraschen.
 
Habt einen wunderschönen Sommer voller Sonne und Genuss.
 
 
 
 
 
 
 
Seid ganz herzlich gegrüßt
Olivia
 
Passend dazu etwas Quatsch für die Ohren hier

 

Fantasie /

 
 
 
Ich bin’s wieder, Olivia. Ahoi, da draußen an den Bildschirmen und Mobilfunkgeräten. Da ich bislang nur über meine eigenen Erfahrungen verfüge, kann ich auch nur von diesen wirklich berichten. Fräulein Müller könnte ich auch bemühen, die hat aber Urlaub: „Bevor die ganzen Familien mit den süßen Schreihälsen kommen, will isch mit dem Pupsi (so heißt ihr Freund, ich mag nicht wissen wieso) nomma schön in Cluburlaub an den Plattensee. Die Preise, ich sachs ihnen, die sind supa, eine Schampanja-Sangria (landestypisch eben) kost nur 1,50“.
 
Also, sie fällt weg, daher ein wenig aus meiner Sicht.
 
Heute geht es um Fantasie. Irrigerweise kommt das Wort FANTA darin vor, was aber keiner weiteren Aufmerksamkeit bedarf. Fantasie gehört zu meinem Leben, in der Kindheit noch etwas anders als heute. Denn Spielen bedient sich, wie jeder weiß,  häufig der Fantasie.
 
Fantasie ist eine nicht sichtbare Welt, die alle Möglichkeiten des Erschaffens in sich birgt. Daher war es schon immer reizvoll für mich. Ein zu starkes Fantasieren ist wie zu lange lesen oder Fernsehen schauen, es macht irgendwie düddelig. Besser kann ich es nicht beschreiben. Düddelig halt.
 
Vom Ablauf her kommt zuerst die Fantasie, die eine Idee hervorbringt, dann ist da jemand der eine Antenne dafür hat und es aufnimmt und umsetzt. Ohne Fantasie, nahe verwandt mit dem tüftlerischen Einfallsreichtum, gäbe es keine neuen Erfindungen. Fantasielosigkeit ist für mich kein besonders tolles Merkmal, auch wenn ich es sehr schätze, dass einige Menschen eher nur praktisch veranlagt sind. Fantasie ist sehr lebendig, immer neu und hat nie Probleme etwas entstehen zu lassen, was bisher nicht da war. Meist ist die Fantasie eng verknüpft mit Kreativität. Und kreatives Arbeiten muss wiederum nicht mit typisch künstlerischen Tätigkeiten zusammenhängen. So braucht ein Ingenieur Kreativität und Fantasie bei der Lösung technischer Finessen. Genau wie ein Komponist, beim Schreiben seiner Musik.
 
Und was hat det Janze mit dem heutigen Blogeintrag zu tun?
 
Folgendes: Die meisten von uns müssen essen, z.B. abendessen. Meist eine eher routinierte (Routine als Gegenpart zur Fantasie) Angelegenheit. Warum nicht mal ein Fantasie-Abendessen? Sollte ein sehr hungriger Mitbewohner am Tisch sitzen, der dafür keinen Sinn hat, Wurschtsemmel tut es immer, dann ist Ruhe. Der Rest kann sich ein kleines Fest daraus machen die Augen wirklich mitzubedienen, den Geruchssinn anzusprechen und besonders den Geschmackssinn. Ein Abendbrot kann so zu einem kleinen Kunstwerk aufgemotzt werden.
 
 
 
 
 

 

Das hier ist übrigens Conny, sie ist wie der Amerikaner sagt: SUCH A SPECIAL PERSON AND MEANS SO MUCH TO ME. Mein ich echt so. Klingt halt nur einfach nicht so kitschig, wie auf Deutsch. Sie kam todesmutig zu mir, um gemeinsam in der Bloggerhütte zu schwitzen als gäbe es kein morgen. Bei gefühlten 100 Grad und 100 % Luftfeuchtigkeit haben wir uns Fantasieschnitten belegt, fotografiert und sehr viel gelacht.  Interessanterweise haben wir quasi eine Ewigkeit ganz in der Nähe des anderen gelebt und es nicht gewusst. Kennt ihr das? Da habt ihr etwas Tolles direkt vor der Nase und seht es nicht?

Conny hat sehr, sehr viel Schwung, ist voller Lebensfreude, ihre Augen glitzern. Äußerst pikantes Detail ihres Lebens ist: Sie liebt es Ablage und Tabellen zu bearbeiten. Unfassbar oder?! Was in ihrem Job als Rechtsfachwirtin absolut von Vorteil ist. Wenn wir zusammen wegfahren, haben wir immer eine geniale Zeit und genießen jede Minute. Um auf die Kreativität zurückzukommen, wir haben festgestellt, es gibt mehrere Typen von Schreibtischtätern. Die, bei denen es IMMER aufgeräumt ist und nur eine Akte auf dem Tisch liegt und nur ein Stift. Und dann gibt es uns, wie ein Tornado verwüsten wir unseren Schreibtisch innerhalb von Minuten und am Schluss kommt immer etwas Gutes dabei raus, bzw. die Arbeit ist ordentlich erledigt und die Aufräumarbeiten können beginnen. Manchmal ist das bei mir wie ein Rausch ohne Mittel, ich bekomme nichts mehr mit, esse und trinke nicht und wache erst auf, wenn ich fertig bin. Was seid ihr für Typen?

 
 
 
 

Was man dafür braucht

 
Alles was euch schmeckt aus dem Kühlschrank. Früchte, Gemüse in ganz feinen Streifen oder in allen erdenklichen Formen. Es gibt so Kunstvolles aus Essen. Und heute darf damit definitiv gespielt werden.
 
Ich habe mir ein paar essbare Blüten beim Gemüsehändler bestellt. Ist nicht so leicht, es kamen Stiefmütterchen. Lila und leckerer als gedacht. Für Salate und auf Obst und Süßem sehr ansehnlich.
 
Dazu Cräcker oder Brote und los geht die Belegparty. Wer macht ein besonders kreatives Brot?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wie Manches zu schneiden ist, seht ihr hier in diesem Video. Die Messerkünstlerin Sawadi hat es mir angetan, bin doll verliebt in sie und besonders charmant finde ich, wie sie die krass harte Musikkombo ganz am Schluss ausspricht. 
 
Eine fantastisch fantasievolle Woche wünsche ich euch. Ich freu mich auch schon auf Freitag, da werde ich euch ebenfalls von jemandem ganz Besonderem berichten. Huuuuuiii!
 
PS: Gut, dass Melone nicht schmelzen kann. Ein Aufguss mit Kokosnuss-Waldbeere im Fotohäuschen wäre eine feine Sache gewesen.
 
Herzliche Grüße
Olivia

Sommerkeks /

oder Cookie Contest

 
 
Immer wieder suche ich nach dem perfekten Kaffeebegleiter, einer kleinen Süßigkeit eben. Manchmal mag man sich aber nicht an den Ofen begeben und backen. Oder manch einer ist schlichtweg unwillig oder sogar total unbegabt was das Backen angeht.
 
Darum lasse ich mal einen selbstgemachten Cookie gegen eine gekaufte Süßigkeit antreten. JAAAAAA doch, ich weiß, das Selbstgemachte wird in den meisten Haushalten siegen. Aber es gibt auch Punkte für ganz schnell eingekauft und unkompliziert. Und da ich das ungesponsert mache, kann ich auch schreiben was ich will. Ha!
 
Bevor wir aber an die Wahlurne treten und vorher verköstigen, kommt das Rezept, das ich im Magazin von Martha Stewart gefunden und nach meinem Gusto umgeändert habe.
 
 
 
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Sommerbeerenkeks

 
Ergibt ungefähr 30 Stück
 
400 g Himbeeren, Erdbeeren und Heidelbeeren (kleine) , die roten Beeren ganz fein würfeln
Saft von 1 kleinen Zitrone
100 g Zucker
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
100 g eiskalte Butter
160 ml (Konditor) Sahne
grobkörniger Zucker zum Bestreuen
Lust zu Backen
 
Backofen auf 190 Grad vorheizen. Die Beeren mit dem Zitronensaft und 2 EL Zucker verrühren und stehen lassen.
 
Das Mehl mit dem Backpulver, dem Salz und dem restlichen Zucker in einer großen Schüssel verrühren.
 
Die Butter in feine Flocken schneiden (oder mit einer Küchenreibe zerkleinern) und mit der Sahne unter die Mehlmischung rühren. Mit den Fingerspitzen zu einem Teig zerkrümeln.
 
Die Beerenmischung unterrühren. Backblech mit Backpapier auslegen.
 
Mit einem Esslöffel den Teig mit ca. 2cm Abstand auf die Backbleche tropfen. Mit grobkörnigem Zucker bestreuen, ca. 25 Minuten goldbraun backen.
Auf einem Keksgitter etwas abkühlen lassen.
 
Ich habe es mit essbaren Blüten und saisonal passenden Beeren dekoriert.
 
Und dieses Mal hatte ich auch keine Probleme mit der Frage wohin damit, außer in meinen Magen. Für mich war es eine schöne Möglichkeit ein Dankeschön in kulinarischer Genussform an Leute zu richten, die mir sehr am Herzen liegen.
 
Der Sommerkeks tritt gegen einen Himbeerkeks aus dem Supermarkt an. Die Marmelade des Herstellers mag ich eigentlich ganz gerne, sodass die Möglichkeit bestand, dass der Keks durchaus köstlich sein könnte.
 
Ich komme zur Wertung
 
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Gekaufter Keks:
 
Aussehen: ganz nett
Geschmack: ok, sehr süß
Verfügbarkeit: gut
Fazit: kann man kaufen, muss man aber nicht ; ))))))
 
Selbstgemachter Sommerbeerenkeks
 
Aussehen: ohne Deko, ok
Geschmack: lecker
Verfügbarkeit: je nach Backdrang, ok.
Fazit: ja, werte Leserschaft, es war sowieso jedem klar, es lohnt sich IMMER selbst zu backen. Diese Kekse sind nicht verhandelbar gut. Macht es nur nicht wie ich und lasst sie weich werden (sofort vom Blech nehmen); stellte das aber erst bei der Auslieferung fest. Sollte es aber aus diversen Gründen, z.B. der Backofen ist kaputt, die Bäckerin fühlt sich kaputt, der Sommer ist aus, die Butter ist aus, etc. absolut nicht möglich sein selbst zu backen, dann KEIN STRESS, die Gekauften sind gut zum Kaffee, I swear.
 
In diesem Sinne, knusper, knusper Knäuschen, wer knabbert an meinem Kaffeekeks? Eine köstlich genussvolle Woche euch.
 
Herzliche Grüße
Olivia
 
Aus der Hauptstadt und der schwäb. Hauptstadt was zum Kichern hier

Fire and Ice /

Blitzschnelle gesunde Slurpees

 
 
Ruhig liegt er da, der Berg,  wunderschön. An seinem Fuße wachsen die üppigsten Pflanzen.  Sattes Grün umsäumt diesen Giganten. Innen ist der Berg in Wahrheit
heiß glühend, feurig/hitzig, manchmal hochexplosiv, aktiv und dennoch immer wieder ruhig, bisweilen verschlingend.
 
Die Rede ist von EMIRA , wie Pele, die hawaiianische Vulkangöttin sieht sie aus. Schwarzes allerschönstes Haar, tiefschwarze Augen und ein leicht spöttelndes, verschmitztes Lächeln trägt sie im Gesicht. Es ist unmöglich sie nicht sofort und für immer ins Herz zu schließen.
 
Gut, dass sie nicht auf dem Fels der Loreley (um die ging es neulich schon mal, gell?)  sitzt, sonst würden noch heute alle Dampfer dagegen knallen, weil der Kapitän samt Crew ihr im Nu verfallen wäre. Zusammen haben wir der Hitze getrotzt und jede Menge Spaß gehabt. Sie hat enorm viel Power und Dampf und gemeinsam sind wir einfach vergnügt.
 
Und wirklich keiner ruft meinen Spitznamen so glucksend fröhlich wie Emira, wenn ich sie fotografiere.
LIVVVVIIIIIII! Es ist eine absolute Freude sie zu fotografieren. Es könnte sein, dass es noch ein paar Mal passieren wird.
 
 
 
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Auch Izeta war sofort hin und weg von Emira und genoss es hier zu bleiben. 
 
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Um den Vulkan etwas zu kühlen oder weil es gerade immer wieder so heiß ist, haben Emira und ich uns an Slurpees gemacht.
 
Slurpees kenne ich aus den USA von 7-Eleven als einen sehr bunten fruchtig- künstlichen Wassereis-Drink.
 
Das Selbermachen geht ganz einfach und kann auch sehr gesund und total erfrischend sein. Fotos von den Slurpees zu machen war gar nicht so einfach. Daher nur zwei Bilder.
 
 
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Fruchtsaft-Slurpee

 
Für ca. 3-4 Gläser
 
450 ml Wunschlimonade (Ich habe Biolimonade genommen, die ist nicht so süß.)
1 Handvoll Eiswürfel
1 Handvoll passende Früchte
 
Alles in den Mixer geben und zu einem glatten Slurpee verarbeiten.  Ziiiiiiiisch!
 
Wer mal wieder einen Vulkan betrachten möchte, hier und  hier entlang.
 
Jo, dann lassen wir wohl mal die Lava raus, denn sind wir nicht alle ein bisschen Vulkan?
 
Heiße Woche euch.
 
Herzliche Grüße
Olivia

Yummy Pancakes à la Livi /

Frühstücksglück

 
 
Als Blitzmerker, der ich bin ; ))))) habe ich jetzt erst festgestellt, dass man für die heutige Food- bzw. Blogger-Fotografie nicht um ein paar Dekodetails herumkommt. „Merksch was?“, würde der Badner sagen. Das Ding läuft schon so lange, dass ich Mit-Ohne-Dekodetails schon fast wieder vorne weg bin.
 
Natürlich versuche ich euch meine Rezeptideen und den Kochverlauf möglichst appetitlich zu zeigen. Irgendwie ist aber noch zu viel Pragmatismus im Spiel, denn einen Pokal gewinne ich mit den meisten Bildern im Netz noch nicht. Was also sollte unbedingt auf ein Food-Bloggerbild, was sollte man UNBEDINGT beachten?
 
1. Immer NEUE , hippe Schälchen. Mist, habe immer die Gleichen verwendet. Da passte schließlich alles rein.
2. Immer eine Stoffserviette unterlegen. Sieht einfach toller aus, ich gebe es zu. Doppelmist, habe ich fast nie gemacht.
3. Alternativ zur Serviette darf auch ein Geschirrtuch verwendet werden. Und
4. Ein altes Holzbrettchen. Für Punkt 2, 3, und 4 gilt: alles sollte sehr sauber aussehen (krümelfrei), aber den Anschein erwecken, dass schon König Ludwig von Bayern es benutzt haben könnte. Ganz großer Fehler, ich bin nie auf Flohmärkten. Es wird Zeit. Ich kann aber jetzt schon sagen, dass wenn ich alles zusammengesammelt habe wie ein Eichhörnchen, dann ist der Purismus back, den ich all die Tage praktiziert habe.  Also bleibe ich dabei: Food goes for Deko.
5. Und ganz wichtig, es sollte alles sehr üppig aussehen. So und da haben wir schon ein echtes Problemchen von dem ich bereits berichtet habe: Wohin geht all das fotografierte Essen? Hmm?
 
Auf meinem Instagramaccount sieht man sehr häufig Bilder von Pancakes. Das liegt daran, dass ich sie fast täglich als Frühstück vernasche. In letzter Zeit wurde ich oft nach dem Rezept gefragt. Ursprünglich war es eine  kohlenhydratfreie Version eines Pancakes mit nur einer Banane und mit einem Ei. Im Lauf der Zeit habe ich andere Sachen beigemischt und für leckerer befunden. Man kann dieses Rezept immer wieder neu variieren. Neulich habe ich Holunderblüten unter den Teig gemischt. Das war auch sehr fein.
 
 
 
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Livis Pancakes (Pro Person)

 
1 Banane
1 Ei
3 TL gemahlene Braunhirse (aus dem Reformhaus)
1-2 TL Dinkelvollkornmehl
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
 
Die Banane mit einer Gabel zerquetschen, das Ei und die restlichen Zutaten dazugeben und zu einem flüssigen Teig  vermengen.
In eine heiße Pfanne etwas Butterschmalz (Ghee) geben und mit einem Eisportionierer oder Löffel vier gleich große Pancakes in die Pfanne tropfen. Von beiden Seiten goldgelb backen.
 
Mit Früchten, wie Heidelbeeren, Himbeeren und reichlich Ahornsirup verspeisen.
 
Die folgende Variante ist mit Mango anstatt Banane und dazu Grapefruitfilets, die mir momentan am besten schmecken. Darüber etwas frische Minze. MJAMMMM!
 
 
 
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Die sonnigste Woche euch.
 
Herzliche Grüße
Olivia
 
Zum Anhören das hier